Εὐνομίη δ᾽ εὔκοσμα καὶ ἄρτια πάντ᾽ ἀποφαίνει

Eunomia aber macht alles wohlgeordnet und ganz.

Solon, fr. 4,32 West

πᾶσι δέ τοι κίνδυνος ἐπ᾽ ἔργμασιν, οὐδέ τις οἶδεν
πῇ μέλλει σχήσειν χρήματος ἀρχομένου

In allem Tun liegt Gefahr, und niemand weiß, wohin eine Sache führt, wenn sie beginnt.

Solon, fr. 13,65–66 West

Governance, Risiko und Compliance aus einem Guss

eunom.io ist ein privates Projekt, eine Spielerei mit ernstem Kern. Darin fließt zusammen, was ich in Jahren in der Telekommunikations- und der Finanzbranche über Informationssicherheit, Risikomanagement und Regulierung gelernt habe.

Warum ganzheitlich

Governance, Risiko und Compliance lassen sich nicht sinnvoll in Module zerlegen, die man einzeln freischaltet. Eine Schutzbedarfsanalyse ohne Risikobewertung bleibt folgenlos, ein Notfallplan ohne Kenntnis der Abhängigkeiten ist geraten, und ein Dienstleisterregister ohne Bezug zu den Prozessen erfüllt nur die Form.

In eunom.io arbeitet deshalb alles auf demselben Informationsverbund. Ein Prozess, eine Anwendung oder ein Dienstleister wird einmal erfasst und überall verwendet, wo er eine Rolle spielt. Es gibt keine Zusatzmodule, die gesondert freigeschaltet oder bezahlt werden: Alles gehört dazu.

Was dazugehört

Was eunom.io anders macht

Der Name

eunom.io, auch eunomio, geht auf die Eunomia zurück, die „gute Ordnung“, die der athenische Staatsmann und Dichter Solon um 600 v. Chr. in seinen Elegien beschreibt. Solon gab Athen Gesetze, die für alle gleichermaßen galten, und verstand Ordnung nicht als Selbstzweck, sondern als Schutz vor Willkür und Schaden. Die Büste oben ist der Herme des Solon im Archäologischen Nationalmuseum Neapel nachempfunden.

Stand

eunom.io ist in Entwicklung und wird nicht verkauft. Mit dem Testzugang können Sie es drei Tage lang in einer eigenen Testinstanz ausprobieren. Für Fragen und Anmerkungen schreiben Sie mir.